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Als hinter dem Eisernen Vorhang noch Raketen in Stellung standenDer folgende Text enthält eine Schilderung über den von den Soldaten der Flugabwehraketentruppe der Luftwaffe zwischen 1960 und 1990 geleisteten 24-Stunden-Schicht-Dienst. Rund um die Uhr haben die Soldaten der FlaRak den Luftraum über West-Deutschland gesichert und gemeinsam mit den Kameraden des Radarführungsdienstes in den CRC’s (Controll and Reporting Centers) gegen einfliegende Objekte und Militärflugzeuge geschützt. Die damaligen BedingungenEingeführt in die Bundeswehr Anfang der sechziger Jahre, dienten die
Flugabwehrraketensysteme NIKE und HAWK dazu, den Luftraum
über der Bundesrepublik Deutschland gegen die Luftstreitkräfte des
Warschauer Paktes zu schützen. Die Ausbildung der FlaRak-SoldatenDer am Waffensystem ausgebildete FlaRak-Soldat wurde von der Grundausbildung weg in seine Stammeinheit versetzt. Hier arbeitete und lebte er auf einmal mit Unteroffizieren, Feldwebeln, ja sogar mit Offizieren recht eng zusammen. In seiner FlaRak-Einheit, nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten den jeweiligen Teileinheiten zugeordnet, durchlief der, nun vom Flieger zum Kanonier umbenannte Soldat, die Ausbildung am Arbeitsplatz (AAP) zum Operator (Bediener) am Waffensystem. Bis zu drei Monate wurde die drillmäßige Herstellung der Einsatzbereitschaft und deren Überprüfung – und die Unterstützung bei den täglichen und sonstigen Überprüfungen zusammen mit den wichtigsten theoretischen Grundlagen vermittelt. Diese AAP endete mit der Prüfung, die von der schießtaktischen Prüf- und Auswertegruppe (SPAG) – einer zum Bataillonsstab gehörenden Institution – abgenommen wurde. Schriftlich, praktisch und mündlich wurde der FlaRak-Kanonier geprüft. Die Prüfung selbst genoss einen sehr hohen Stellenwert und das Ergebnis konnte schon richtungweisend für eine eventuelle Übernahme zum Soldaten auf Zeit in den Laufbahnen der Mannschaften oder Unteroffiziere mit und ohne Portepee sein. In dieser Zeit wurden den Soldaten aber nicht nur die für sie notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für ihren Einsatz am Waffensystem beigebracht – auch der den FlaRak-Soldaten eigentümliche Waffenstolz und der sie kennzeichnende Pragmatismus wurde ihnen förmlich eingeimpft. Die Schicht, die KB ist alles! Jeder, vom Offizier bis hinunter zum Kanonier, hatte seinen Anteil an der Gesamtleistung zu erfüllen. Bedingungsloser Einsatzwillen, geprägt durch das Beispiel der erfahrenen Kameraden, denen die Grundsätze bereits in Fleisch und Blut übergegangen waren, wurde vorgelebt und sich zu eigen gemacht. Fast ausschließlich jedoch wurde man durch den sich im täglichen Dienst offenbarenden und als völlig selbstverständlich angesehenen Gruppenzwang zum erwünschten Mitmachen aus Einsicht erzogen. Diejenigen Kameraden, die sich entschlossen hatten, sich zum Soldaten auf Zeit zu verpflichten, vertraten in besonderer Weise und für alle anderen ersichtlich, die erwünschten Tugenden des FlaRak-Soldaten. Bis zum ersten heißersehnten Lehrgang an der Raketenschule der Luftwaffe in Fort Bliss, Texas, USA, hieß es jedoch, sich möglichst viel Wissen anzueignen und gute Ergebnisse bei Überprüfungen aller Art zu erzielen. Zeit genug war vorhanden – schließlich dauerten die Schichten ja lang genug. Crew-Drill, Prüfungen am Gerät, Gerätekunde und technische Grundlagen wurden wieder und wieder – für einige "bis zum Erbrechen" geübt. Solange, bis jeder Handgriff, jedes Kommando und alle Abläufe fehlerfrei "im Schlaf" beherrscht wurden. Fehler wurden nicht toleriert. Das einzig akzeptable Ergebnis war prinzipiell das einhundertprozentige. Der SchichtwechselDie
Schicht begann in den meisten Einheiten um 10:00 Uhr morgens mit dem
Antreten beim Batteriefeldwebel im Unterkunftsbereich und einer
Vollzähligkeitskontrolle für das Schichtpersonal. Der Spieß, zuständig für
den äußeren Zustand der Soldaten, prüfte Haarschnitt, Schuhputz und Anzug.
Zusätzlich wurden bei dieser Parole auch wichtige Informationen bekannt
gegeben. In seltenen Fällen präsentierte sich der Staffelchef oder sein
Stellvertreter dem angetretenen Schichtpersonal. Für das Verpacken hatte man etwa 45 Minuten Zeit. Dann hieß es aufsitzen, meist war es ein Lkw mit Holzbänken auf der Ladefläche, auf dem man Platz nahm. Erst später fuhr man bei der FlaRak in Bussen, womit ein von vielen bedauerter Niedergang der reinen Schichtkultur verbunden war, musste man sich doch auf einmal fast schon zu den "Memmen" des Innendienstes oder des Tagesdienstes zählen. Nach der Ankunft vor der Einsatzstellung hieß es absitzen und einzeln durch das Tor gehen. Kontrolliert wurde anhand der Zutrittsberechtigungsliste (ZBL), wer überhaupt zutrittsautorisiert war. Die Kontrolle und die damit verbundene Ausgabe der so genannten Badges (der zutrittsberechtigten Person schriftlich zugeordnete, durchnummerierte Sonderausweise in Ledertaschen, die ständig sichtbar getragen werden mussten) wurde so streng genommen, dass, völlig unabhängig von Dienstgrad oder Dienststellung, absolut niemand in die Stellung gelassen wurde, wenn er nicht in der ZBL stand und er sich zusätzlich nicht ausreichend legitimieren konnte. Ausnahmen konnte nur der Staffelchef autorisieren. Hatte man die Zutrittskontrolle gut überstanden, hieß es als erstes für die Crew, das Bereitschaftsgebäude zu übernehmen. Die "mit auf Schicht gezogenen" zwei Fernmelder übernahmen den Vermittlungsdienst. Der oder die Wartungsfeldwebel – auf Neudeutsch "Maintenance-Mann" genannt – begaben sich statt ins Bereitschaftsgebäude direkt zum Waffensystem, um sich dort über den tatsächlichen Zustand des Geräts – der nicht unbedingt vom Einsatzbereitschaftsstatus abhängig war – ein möglichst exaktes Bild zu machen. Noch sich in der Bearbeitung befindliche Fehler im System wurden an die Ablösung weitergegeben, gelöste Probleme der letzten Tage besprochen, auf sich anbahnende Schwierigkeiten hingewiesen. Während der sich im Tagesdienst befindende Chief Maintenance – auch Superviser oder Technischer Offizier genannt – die Aufträge für die Schicht an den verantwortlichen Wartungsfeldwebel weitergab, wurden derweil allgemeine Vorhaben für die neue Crew von den Offizieren im sogenannten BCO-Raum besprochen. Dazu gehörten auch so beliebte Aufgaben wie das Füllen von Sandsäcken oder das Instandsetzen von Splitterschutzbauten. Inzwischen hatte einer der Portepee-Unteroffiziere der neuen Schicht zusammen mit untergebenen Kameraden die Wache im Stellungsbereich übernommen und der Sicherungszug hatte die alte gegen neue Turmbesatzungen gewechselt. Dann endlich konnte die neue Crew nach und nach das Mittagessen einnehmen, das gegen 12:00 Uhr angeliefert worden war. Der SchichtdienstZu Beginn der Schicht wurden die Aufträge für die Schichtperiode vergeben. Die Techniker und ausgewählte, erfahrene Bediener (Operator) gingen ans Gerät, die Taktiker "taktierten", die Wache wachte und der Rest erledigte die Aufgaben, die auf besondere Begeisterung stießen. Zum Beispiel das Reinigen des Außenreviers oder das Aufräumen des Aufenthaltsraumes und das Spülen des benutzten Geschirrs. Meist mit einem kurzen Crew-Drill wurde der technische Zustand des Waffensystems überprüft. Danach – sofern keine Probleme auftraten, meldete man sich im befohlenen Status beim Bataillon Operation Center (BOC). War die Einsatzbereitschaft festgestellt worden, so wurden meist allgemeine Aufgaben wahrgenommen, die zumindest zu einem bestimmten Anteil im Bereich der vorbeugenden Wartung und Pflege (Preventive Maintenance – PM) angesiedelt waren. Dazu gehörte das Ausbessern des Farbanstrichs an Antennen und Kabinen (Trailer), Entrosten und Abschmieren der Rails (Schienen, auf denen die Lenkflugkörper aus den Hallen heraus und hin und her geschoben wurden), das Verbessern des Splitterschutzes mit Hilfe von Sandsäcken oder ausgedienten Munitionskisten. Ständig Wind und Wetter ausgesetzt, ergaben sich ständig aufs Neue Möglichkeiten, den äußerlichen Zustand zu verbessern. Insbesondere dem befohlenen Engagement der Legionen von Wehrpflichtigen ist es zu verdanken, dass die FlaRak-Systeme NIKE und HAWK über Jahrzehnte hinweg bis heute so gut gewartet einsatzbereit geblieben sind. Wurde PM im Wesentlichen von den Mannschaftsdienstgraden betrieben, so lag die Verantwortung für die Elektronik bei den Unteroffizieren und Feldwebeln. Nur ein Offizier wurde in der Technik geduldet – dieser war der Chief, der Superviser, der den Dienstposten des Technischen Offiziers bekleidete. Er war neben den wenigen Berufsunteroffizieren derjenige mit der größten Erfahrung. Hinter ihm standen – auch bei persönlichen Differenzen – die gesamten Techniker wie ein Mann und demonstrierten Geschlossenheit gegenüber allen Taktikern und der Staffelführung. Der Chief – und dies war ein Ehrentitel – war oftmals die graue Eminenz der Einheit, nicht nur auf Grund seiner meist enormen Erfahrung, sondern auch wegen seines vorgerückten Dienst- und Lebensalters. Am Abend nach der Schichtübernahme wurde meist bis gegen 20:00 Uhr gearbeitet, zwischendurch wurde zu Abend gegessen. Nach 20:00 Uhr gab man sich ganz allgemein so martialischen Tätigkeiten hin wie Fernsehen, Karten spielen oder Spielen von Gesellschaftsspielen, z.B. Risiko, Dame, Schach sowie Skat und Doppelkopf. Nicht selten spielten die gleichen Soldaten über Jahre hinweg miteinander, unabhängig vom jeweiligen Dienstgrad. Geruht wurde zum Teil in drei Betten übereinander, sofern man zu den Mannschaftsdienstgraden gehörte. Die Unteroffiziere ruhten in "Uffz-Räumen", die nicht besser ausgestattet waren, aber etwas mehr Platz bot. Der Offizier und Schichtführer schlief im sogenannten BCO-Raum, meist auf einem Sofa. Tagsüber wurde dieser Raum als Büro genutzt. Platz war sowieso Mangelware. So schliefen die zehn bis zwölf Mannschaftsdienstgrade in Räumen von etwa 25 Quadratmetern – die Unteroffiziere hatten pro Soldat etwa vier Quadratmeter zur Verfügung. Grund für diese Unterkunftssituation war die Begründung, dass während der Schicht nicht geschlafen werden durfte, um die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden. Aus diesem Grunde gab es nur Ruheräume, die deutlich kleiner sein durften. Um 5:00 Uhr wurde geweckt und der Tag begann mit der Körperpflege. Eine Dusche und drei Waschbecken für circa 15 bis 20 Soldaten. Je nachdem, in welchem Status die Einheit sich befand, wurde vor oder nach dem Frühstück das Waffensystem überprüft. Kam der Tagesdienst in der Einsatzstellung an, so war, außer bei Problemen mit einem Gerät, das meiste schon geschafft. Die Schicht betrieb Ausbildung, die schon erwähnten Arbeiten oder auch einmal politische Bildung. Alle fieberten dem Schichtende entgegen. Nur jetzt nicht noch eine Einsatzbereitschaftüberprüfung. So eine ORE (Operational Readiness Evaluation) konnte das Schichtende über Stunden hinauszögern. Hatte man es endlich geschafft, war der Einsatzdienst an die nächste Crew übergeben worden, so ging es in die Kaserne zurück. EinsatzbereitschaftsüberprüfungenDas Abschneiden bei diesen, durch ein Team des Bataillons- oder Regimentsstabs bewerteten Überprüfungen, war von sehr großer Bedeutung. Alle – vom Staffelchef bis hin zum jüngsten Mannschaftsdienstgrad – waren in vielerlei Hinsicht von den Ergebnissen abhängig. Wenn die Schießtaktische Prüf- und Auswertegruppe vor dem Tor erschien, machte sich entsprechende Erregung breit, bedeutete es doch, dass in den nächsten zwei bis vier Stunden Rechenschaft abgelegt werden musste. Rechenschaft sowohl über das persönliche Können am Waffensystem, Rechenschaft aber auch darüber, wie gut die Techniker die Einsatzbereitschaft des Waffensystems zu gewährleisten in der Lage waren. Durch den simulierten Verschuss eines oder zweier Lenkflugkörper und die nachfolgenden Überprüfungen des Systems, inwieweit dieser Abschuss erfolgreich gewesen wäre, konnte selbst die Kampfbesatzung ihr Können unter Beweis stellen. Einer, höchstens zwei Fehler pro Soldat wurden toleriert, wobei es wichtig war, dass die Summe aller Fehler nicht mehr als 12 bis 15 Fehler betrug. Was war so ein Fehler? Der Crew-Drill und die weiteren Prüfungen am Gerät, unterlagen einer genauen festgelegten Reihenfolge. Innerhalb der einzelnen Checks musste die Reihenfolge bei den Schalterstellungen, die Meterablesungen und die zu lösenden oder zu ändernden Kabelverbindungen eingehalten werden. Jede nicht autorisierte Änderung der Reihenfolge oder auch falsche oder unvollständige Meldungen waren Fehler. Bei Hunderten von Möglichkeiten, einen solchen zu begehen, waren die Anforderungen an alle eingebundenen Mitglieder der Kampfbesatzung, insgesamt nur 12 bis 15 Fehler machen zu dürfen, also entsprechend hoch. Auch
die Bewertung der technischen Einsatzbereitschaft wurde stets zum Maßstab
für die Qualität der jahrein, jahraus geleisteten Arbeit der
Wartungstechniker. Durch einwandfreies Funktionieren der Waffensysteme war
es möglich, den eigenen Status als Systemverantwortlicher in der
Kampfbesatzung, aber auch den Stellenwert der Einheit innerhalb des
Verbandes zu dokumentieren. Positive wie negative Ergebnisse konnten
durchaus die Karriere der Soldaten in unvorhergesehener Weise beeinflussen
und entschieden neben anderen Kriterien auch über die Übernahme zum Zeit-
und zum Berufssoldaten. Das Annual Service Practising (ASP) oder: das JahresschießenNeben
der TACTICAL EVALUATION – kurz TAC EVAL – war das Jahresschießen das zweite
herausragende Ereignis im FlaRak-Jahr. Mit der Nutzung
des neuen Schießplatzes NAMFI (NATO
Missile Firing Installation) auf der Insel Kreta wurde den KBs deutlich mehr
Zeit eingeräumt, sich auf diese Prüfung vorzubereiten. Die Einsatzstellung – Ein zweites ZuhauseDie
Stellungsbereiche der FlaRak-Truppe zeichneten sich insbesondere durch
schnörkellose Architektur aus. Normbauten – ursprünglich weiß, später von
außen NATO-oliv-grün gestrichen – boten neben Büro- und
Betriebsraum auch Platz für Ruhe- und Aufenthaltsräume. Meist lagen die
Stellungsbereiche in ländlichen Gebieten, da dort die Grundstückspreise
entsprechend niedrig waren. Was für ehemals als mobile, später aber
zunehmend stationäre NIKE-Einheiten beachtet wurde, war ausreichende
Radar-Sicht und die Überlappung der Wirkungsbereiche, die für den
lückenlosen FlaRak-Gürtel entlang der innerdeutschen und
der tschechischen Grenze unverzichtbar waren. Wo die Radar-Sicht dennoch
fehlte, wurden Erdwälle aufgeschüttet oder aber Türme gebaut, auf denen die
Radar-Geräte aufgestellt wurden. Der Dienst hat Vorrang – auch vor privaten Problemen und Kümmernissen. Es gehörte einfach dazu, auch den vierten Geburtstag in Folge auf Schicht zu verbringen, die Silberhochzeit der Eltern zu versäumen oder von der Geburt des eigenen Kindes über das Telefon zu erfahren, weil man Dienst hatte. Mit Glück fand man einen Kameraden aus der Nähe, der einen bei besonderen Anlässen ablöste und auch mal eine ganze Woche lang auf Schicht blieb. Diesen Gefallen erwies man ihm natürlich bei Bedarf ebenfalls. Meist wurden die Schichtpläne schon für drei Monate im Voraus geschrieben, unabhängig natürlich von kurzfristigen, unvorhersehbaren Ausfällen, wie bei einer akuten Erkrankung, wussten daher alle, was auf sie zukam und wann sie dran waren. Von einer Kampfbesatzung zur anderen wechseln, das tat man ungern und nur gezwungenermaßen, war man doch mit seinen Schichtkameraden meist so sehr zusammengewachsen, dass sich daraus so manches Identifikationsproblem hinsichtlich des Dienstes in einer anderen KB ergab. Freundinnen, Ehefrauen und solche in spe mussten sich darauf einstellen, immer nur eine Beziehung auf Zeit zu führen und wieder und wieder auf ihre Männer verzichten zu müssen. Viele Beziehungen verkrafteten auf Dauer diese Belastung nicht, was sowohl daran lag, dass die Partnerinnen sich im Stich gelassen fühlten aber auch daran, dass viele Soldaten überzogene Erwartungen an das Schichtfrei stellten und ihre Frauen damit überforderten. Auch diejenigen – zum Teil über Monate dauernden – Auslandslehrgänge, zu denen die Ehefrauen und Partnerinnen nicht mitgenommen werden konnten, belasteten die Beziehungen der Paare ungemein. Partnerschaften die dennoch in der Ehe mündeten und die Belastungen aushielten, schätzten sich glücklich, auch wenn es bei den harten FlaRak-Soldaten selbstverständlich verpönt war, dies auch nur ansatzweise anzudeuten. Autor: Reiner Pumplun und Heino Huenken /Quelle: www.Luftwaffe.de |